
Pfarrer Stefan Hippler und Joachim Franz bitten Sie um finanzielle Unterstützung für Hope Cape Town und verbürgen sich persönlich für die ausschließliche Verwendung Ihrer Spende zur Arbeit im Kampf gegen HIV/Aids.
Ihr Spenden werden über den be your own hero e.V. gesammelt und ohne jeden Abzug am Ende der "cape2cape - aids awareness expedition" und der sich anschließenden Nachbearbeitungszeit, im Zusammenwirken mit der Deutschen Aids Stiftung, nach Südafrika transferiert.
Alle Informationen zu Pfarrer Stefan Hippler, zu Hope Cape Town, zur Deutschen Aids Stiftung und dem be your own hero e.V. finden Sie auf dieser Seite.
Spendenkonto:
Bitte geben Sie bei Überweisungen über 100,- € Ihre vollständige Adresse für die Ausfertigung einer Spendenbescheinigung an. Bis 100,- € gilt Ihr Kontoauszug als Spendenbescheinigung!
Stichwort: HOPE
Institut: Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kontonummer: 110 333 88
Bankleitzahl: 269 513 11
IBAN: DE 95 2695 1311 0011 0333 88
Swift Code/BIC: NOLADE21GFW

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Geburtsdatum 06.05.1960, Geburtsort Bitburg/ Deutschland, Wohnsitz Cape Town/ Südafrika
Ausbildungstationen
1979 Studium der Philosophie und Theologie, Universitaeten Trier und Freiburg
1984 Abschluss: Diplom-Theologe
1984 Pastoralkurs I und II – Priesterseminar Trier
1999 Diplom “Personal Computing “ (Daemlin School/ Kapstadt – Südafrika)
2002 HIV/AIDS Care and Counselling Module 1 (Centre for Applied Psychology of UNISA – Pretoria/ Südafrika)
2003 HIV/AIDS Care and Counselling Module 2 (Centre for Applied Psychology of UNISA – Pretoria/ Südafrika)
Arbeitsstationen
1984 Diakon in Koblenz Neuendorf und Wallersheim
1986 Priesterweihe
1986 Kaplan in Münster-Sarmsheim, Bingerbrück, Trechtingshausen und Dorsheim
1989 Vikar in Andernach
1991 Antritt eines Sabbath Jahres
1991 McDonalds’ Mühlheim Kärlich
1992 CEO von „Casa de la Amistad“ S.L. - Lorca / (Spanien)
1994 Arbeit in einem Fluechlingscamp in Sarajevo (Bosnien)
1994 Hospital St. Hildegard in Saarlouis Arbeit mit Krebspatienten im finalen Stadium
1995 Flughafen Frankfurt – Caritas Flughafen- Sozialdienst – Regionalbuero der Luth. Kirche: Arbeit mit Fluechtlingen, Focus auf unbegleitete minderjährige Fluechtlingskinder
1996 Vikar in Neuwied , St. Matthias und Heilig Kreuz
1997 Pfarrer der Deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Kapstadt - Suedafrika
2002 zusaetzlich : zuständig fuer die Deutschsprachige katholische Gemeinde in Durban (Kwazulu Natal) Suedafrika
Sonstige Aktivitaeten:
1997 Mitglied des Rotarierclubs von Signal Hill
2000/2001 Clubpraesident
2000 Vorsitzender der HOPE Association (HIV/AIDS)
2006 Vorsitzender des HOPE Cape Trust in Kapstadt/Suedafrika
2006 Vorstandsmitglied von IAM (Inclusive and Affirming Ministries) Kapstadt
2006 Mitglied des Beratungkreises fuer das Gesundheitsministerium (Western Province) Partnerschaft zwischen Bayern and Westkap im HIV/AIDS Bereich
2007 Vorstandmitglied der HOPE Kapstadt Stiftung in Deutschland
Auszeichnungen:
1999 Merit Award – Daemlin School/ Computer Diploma Course
2005 Paul Harris Fellowship von Rotary International für die Arbeit im HIV/AIDS Bereich
2007 „1001 Christenpreis“ für Mut in der Kirche St. Michael – Schweinfurt
2008 Erich Kaestner Preis - Dresden
Publikationen:
2005/6 verschiedene Artikel in deutschen und südafrikanischen Zeitungen ueber HIV und AIds
2007 “Gott, Aids, Afrika” zusammen mit B.Grill/ Kiepenheuer & Witsch Verlag Deutschland
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Die HOPE-Kapstadt Stiftung wurde im Oktober 2007 als treuhänderische Stiftung der Deutschen AIDS-Stiftung in Bonn gegründet, um die Aktivitäten von HOPE Cape Town mit Spenden aus Deutschland noch wirkungsvoller zu unterstützen. Bereits seit 2004 fördert die Deutsche AIDS-Stiftung die Projekte von HOPE Cape Town und auch künftig werden Erträge und Spenden Menschen mit HIV/AIDS in Südafrika zugute kommen.
Deutsche Aids-Stiftung
Die Deutsche AIDS-Stiftung hilft Menschen mit HIV und AIDS, die durch ihre Infektion oder Krankheit in materielle Not geraten sind. In Deutschland bewilligt die Stiftung Einzelhilfen und bezuschusst Projekte von AIDS-Beratungsstellen und von Selbsthilfegruppen. Da AIDS längst nicht mehr nur lokal bekämpft werden kann, hilft die Stiftung auch international und konzentriert sich auf beispielhafte Projekte in besonders stark betroffenen Regionen wie das südliche Afrika. In den zurückliegenden Jahren hat die Deutsche AIDS-Stiftung Teilprojekte von HOPE Cape Town, wie z.B. die Grassroot-Projekte und das Sangoma-Projekt ermöglicht. Daneben finanziert die Stiftung die medizinische Anleitung der Community Healthworker und die Anstellung einiger der Healthworker.
HOPE Cape Town
Hope Cape Town ist eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation und unterstützt die Regierung der südafrikanischen Provinz Western Cape in ihrem Kampf gegen HIV/AIDS. HOPE Cape Town setzt sich ein für:
Behandlung aidskranker Kinder
2001 eröffnete HOPE die Kinderstation „Ithemba“ im Tygerberg Krankenhaus. Auf der Station können bis zu 24 an AIDS erkrankte Kinder aufgenommen und behandelt werden.
Medikation
HOPE arbeitet eng mit den Tageskliniken in den Townships zusammen. Neben der allgemeinen sozialen und medizinischen Betreuung der Kinder und ihrer Familien überwachen Community Healthworker die Einnahme der antiretroviralen Medikamente, führen Aufklärungskampagnen über HIV/AIDS durch.
Prävention
HOPE schult Firmen, Organisationen, Kirchen, medizinisches Personal und hat ein Pilotprojekt mit traditionellen Heilern, Sangomas, gestartet. Seit Dezember 2003 organisiert HOPE Kongresse und Workshops zwischen Sangomas, Ärzten und der Regierung, um einen Dialog zwischen traditioneller und westlicher Medizin zu schaffen.
Grassroot-Projekte
HOPE unterstützt in den Townships rund um Kapstadt auch kleinere Organisationen und Initiativen wie Selbsthilfegruppen, Kindergärten oder Gemüsegartenprojekte. In Selbsthilfegruppen können HIV-positive und von HIV/AIDS betroffene Menschen einfache handwerkliche Tätigkeiten ausüben.
Allgemein
In Südafrika leben mehr als 6 Millionen infizierte Menschen. Jeden Tag infizieren sich etwa 2000 Frauen, Männer oder Kinder neu.
Während in Deutschland täglich zwei Menschen an AIDS sterben, sind es in Südafrika etwa 1000.
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Der "be your own hero e.V." (kurz: byoh e.V. genannt) leistet wichtige Arbeit, indem er weltweit betroffenen Gruppen hilft und ihnen eine Stimme gibt. So wird wichtige Öffentlichkeitsarbeit geleistet, um gegen Ignoranz, Intoleranz, Ungerechtigkeit und Schweigen vorzugehen. Mit unterschiedlichen Aktionen, oft auf sportlicher Ebene, wird auf das Schicksal HIV positiver und an AIDS erkrankter Menschen aufmerksam gemacht. Daraus leitet sich auch die Aufklärungsarbeit ab, die der Verein leistet. Die Aktivitäten des Vereins vermitteln Wissen zu den Themen globale AIDS-Problematik, Eigeninitiative, verantwortungsvolles Denken und Handeln. So sensibilisiert der byoh e.V. Menschen für das Thema HIV/AIDS, die sich dann in den verschiedenen Projekten einbringen können.
Die vom Verein verwalteten Spenden werden nach einem Auswahlverfahren an bereits vorhandene NGO`s (nicht regierungsabhängige Organisationen) vergeben.
Joachim Franz, Initiator des Vereins und heute einer der Vizepräsidenten, steht mit seinen "aids awareness expedition" hinter den Zielen und den Aktionen des Vereins.
Mehr Informationen zum Verein, zu Spendenverwendungen und Mitarbeit finden Sie unter www.beyourownhero-ev.de
© Joachim Franz - Impressum
Am 21.08.2010 konnte Micheal Laban vom Mountain Club of Zimbabwe, die Fahne der "world aids awareness expedition" auf den Nyangani hissen. Wir freuen und auf die ungewöhnliche Bilder und...
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